Bist Du traurig?

Donnerstag, 1. Mai 2014

Du bist traurig

In den Stunden zum Johannesevangelium regte Jeshoch neulich dazu an, Traurigkeit nicht längere Zeit und schon gar nicht langanhaltend als Befindlichkeit zuzulassen. Chronische Traurigkeit erschwert und verlangsamt alle Prozesse der Seele und des Körpers. Allein alle Alterungsprozesse werden intensiviert.

Dagegen hilft Lächeln. Und wenn Ihr meint, lächeln sei Euch momentan nicht möglich, Ihr wüsstet auch gar nicht worüber oder warum?

Hier Jeshochs Rat:

Sucht Euch das Bild eines Tier- oder Menschenbabies. Das Foto eines Kindes, Enkels oder eines Welpen oder Fohlens o.ä..

Tragt es bei Euch und wenn Ihr lächeln wollt, betrachtet es. Haltet das nun aufkommende Lächeln fest, bewahrt es zumindest in Eurer Mimik einige Minuten. So kann es vom Gesicht ausgehend Körper und Geist durchfluten.

Wärme und Lebendigkeit kehren zurück und selbst schwierige Lebensphasen sind leichter zu überstehen.

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3 Gedanken zu "Bist Du traurig?"

  1. Norbert
    Donnerstag, 1. Mai 2014 at 17:04

    Ja, genau: Der Traurigkeit ein Lächeln entgegensetzen.
    Und sich dann daran erinnern, dass der Christus, der in uns lebt, uns seine Kraft und seinen Frieden schenken möchte!

  2. Maria F.
    Freitag, 2. Mai 2014 at 08:34

    Lieber Jeschoch,

    Traurigkeit: Dieser Gedanke kam gerade zum richtigen Zeitpunkt, um zu etwas fröhlicherem überzugehen. Vielen Dank!

    Alle guten Wünsche,

    Maria F.

  3. Anna
    Montag, 5. Mai 2014 at 11:41

    ja, dies ist ein wunderbarer Gedanke und die Antwort von Norbert ist eine schöne Ergänzung dazu, danke!
    Anna

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