Es gibt nichts Gutes

Montag, 30. März 2015

Es gibt nichts Gutes

Es ist Karwoche. Die letzten Tage im Leben Jesu. Jeden Wochentag wird er nur noch einmal erleben. Durchleben. Mit Leben erfüllen.

Jesus war ein begabter und gewandter Redner. Seine Predigten und Lehrstunden glichen Sternstunden und beeindruckten jeden, der zuhörte, gleich ob Feind oder Freund.

Aber Jesus selbst hielt sich nicht vornehmlich für einen Redner, einen Mann des Wortes. Er begriff sich vor allem anderen als Handelnden. Er ging an die Brennpunkte, er bereiste viele Orte. Er half, wo Hilfe nötig war, er packte stets mit an, wenn es etwas zu tun gab. Er war sich für nichts zu schade und für keinen Hilfsdienst zu gut. Er half „ohn Ansehn der Person“ jedem und allen so gut er nur konnte.

Stellt Euch also Jesus als Mann des Wortes und der Tat vor.

Ihr könntet es ihm gleichtun.

Helft, wo Ihr seht, daß Hilfe vonnöten ist. Packt mit an, auch wenn es gar nicht um Euch oder Eure Interessen geht. Ihr habt das Papier nicht auf den Boden geworfen. Ihr werdet auch nicht bezahlt dafür, es aufzuheben. Tut es dennoch. Warum?

Weil Ihr tatkräftig und großmütig seid. Das Tun kräftigt Euch. Handeln stärkt Euer Selbstbewusstsein. Helfen, gibt Euch Würde.

Macht die Welt um Euch herum zu Eurer Welt, indem Ihr Euch für sie verantwortlich erklärt und in ihr handelt.

Es gibt nichts Gutes – außer, Ihr tut es.

Der Engel Elion

Bildquelle: Ausschnitt aus einem Ölgemälde von Alexa Kriele

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1 Gedanke zu "Es gibt nichts Gutes"

  1. Maria Franziska
    Donnerstag, 2. April 2015 at 12:30

    Lieber Elion,

    wiederum ein rührender Gedanke über Jesus. Bei diesen Worten fühlt man sich ganz in seiner Nähe, d.h. man glaubt, man ist bei ihm. Es ist so schön, auf diese Weise über sein Handeln und sein ganzes liebevolles Wesen, seine Tatkraft, von Dir berichtet zu bekommen.
    Aber sein späteres Leid macht einen auch immer wieder betroffen. Man kann ihm nicht genug dankbar dafür sein.

    Von Herzen ein schönes Osterfest und viele Grüße, natürlich auch an Alexa mit Familie, in Dankbarkeit,

    Maria Franziska

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