Im Auftrag Ihrer Majestät

Mittwoch, 8. Juni 2016

Im Auftrag Ihrer Majestät

Die ehrwürdigen Könige der Naturgeistervölker lassen Euch ausrichten:

Daß all das Wettergeschehen, das Ihr Katastrophen oder Kapriolen nennt keine absichtlich bösartigen Aktionen der Naturgeister sind. Vielmehr reagiert die Natur auf Euer Verhalten.

Daß alle Natur von ihnen aufgefordert wurde, sich bis auf weiteres Langmut und Zuversicht den Menschen gegenüber als Grundhaltung zu eigen zu machen.

Daß die Erwartung daran geknüpft ist, daß Menschengemeinschaften und Menschenvölker, aber auch jeder einzelne für die Naturgeister erkennbar Schritte tut, um der Natur den ihr gebührenden Respekt entgegenzubringen.

Wir bitten Euch inständig:

Liebt, bewundert und bedankt alle Natur um Euch. Hütet sie wie den kostbarsten Besitz, fühlt Euch verantwortlich, als wäret Ihr Mutter oder Vater eines Baumes, eines Teiches, einer Gegend, der Welt.

Ihr wisst nicht, wie Ihr das praktisch tun sollt?

Hier eine Idee:

Schreibt jeden Tag an ein Stück Natur einen Liebesbrief. In der Folge tut alles, was dem/der "Geliebten" nützt und unterlasst alles, was Schaden, Kummer oder Schmerz zufügt.

Macht Euch keine Gedanken über die Größe oder Kleinheit Eures Beitrags. Jede Fürsorge verändert die Welt.

Euer Engel Elion

Bildquelle: www.sigisworld.com

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4 Gedanken zu "Im Auftrag Ihrer Majestät"

  1. Maria Franziska
    Mittwoch, 8. Juni 2016 at 10:27

    Lieber Elion,

    ich bin erschüttert und todtraurig über diesen Gedanken. Zu sehen, wie die Erde geschunden wird. Mir bricht das Herz.

    Aber Dir ein Dankeschön. daß Du uns mit diesem Gedanken der Woche einen weiteren Weg gezeigt hast, was wir, zwar im Kleinen, tun können, um unsere wunderschöne Erde ein bißchen zu trösten und hoffentlich zu retten.

    Liebe Grüße

    Maria Franziska

  2. Birgit
    Freitag, 10. Juni 2016 at 09:05

    Ja, so ist. Die Reichen und Mächtigen unter den Menschen wollen die Natur nach ihren Vorstellungen formen und nutzen. Sie reden zwar in Konferenzen über Umwelt- Natur- und Klimaschutz, doch sie roden weiterhin riesige Waldflächen, fällen Bäume in den Innenstädten, um Platz für sich zu schaffen.
    Ich habe hunderte Bäume sterben sehen, für die wir in einer Initiative lange gekämpft haben. Diese teils sehr alten, seltenen Exemplare waren prächtig und weise wie es der Mensch wohl nie sein wird. Irgendwann erkennen die Menschen, dass sie so nicht existieren können, dass ihr vermeintlich gewonnener Lebensraum zur Todesfalle wird.
    Der Planet Erde kann ohne Menschen weiterleben und sich regenerieren.

  3. Maria Franziska
    Freitag, 10. Juni 2016 at 16:14

    Nochmal ein Wort.
    Es ist erschreckend und leider wahr, wie BIRGIT schreibt. Ich glaube, daß die Lage sehr ernst ist, also fünf vor zwölf. Es helfen wirklich nur Gebete und die Hoffnung, daß die Verantwortlichen endlich umdenken.

    M.F.

  4. Roswitha
    Sonntag, 19. Juni 2016 at 17:34

    Lieben wir die Natur, erhalten und bewahren wir sie und segnen wir sie, nur so
    können wir einen kleinen Beitrag leisten.
    Aber auch für die, die die Erde ausbeuten beten und ihre Schutzengel bitten
    sie umzustimmen damit sich im kleinen wie im großen Frieden ausbreitet, das
    wünsche ich allen. Danke für die Gedanken zur Woche!

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