Auf der Suche nach dem kleinen Rest

Dienstag, 9. Juni 2015

Auf der Suche nach dem kleinen Rest

Die Welt? Was für eine Aneinanderreihung von Katastrophen, ein Sammelsurium aus Chaos, Krankheit, Krieg und Verderben. Da kann man nur missmutig, menschenfeindlich und misstrauisch werden. Man nennt das bei Euch auch: Erwachsen und realistisch.

Aber vielleicht findet Ihr in Euch irgendwo einen kleinen Rest Hoffnung. Mag sein, aus Kindertagen, als Ihr noch nicht von Wissen und Nachrichten, sondern von Gewissheiten und Hoffnung lebtet. Rettet diesen Funken Hoffnung – das Kindliche – in Euch.

Hütet, hegt und pflegt diesen Funken, dass er wachsen kann bis Ihr voll der guten Hoffnung seid. Lasst Euch von Rückschlägen oder Enttäuschungen in einzelnen Fällen und an manchen dunklen Tagen nicht von der in Euch lebenden Hoffnung trennen. Gönnt Euch stets – unabhängig von Eurer Umwelt im Einzelnen – den Luxus großzügiger Hoffnung. Geht verschwenderisch mit ihr um.

Gewöhnt Euch Eure Hoffnungshaltung an: Übt vor dem Spiegel, wie Ihr ausseht, schaut und Euch bewegt, wenn Ihr voller Hoffnung seid. Lebt als fleischgewordene Hoffnung auf zwei Beinen. Dann werdet Ihr, was Ihr eigentlich seid: Die Hoffnung der Welt.

Der Engel Elion

Bildquelle: Ausschnitt aus einem Ölgemälde von Alexa Kriele

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3 Gedanken zu "Auf der Suche nach dem kleinen Rest"

  1. Beate
    Mittwoch, 10. Juni 2015 at 07:33

    WUNDER-VOLL – DANKE 🙂

  2. Joachim VIeregge
    Donnerstag, 11. Juni 2015 at 06:58

    Liebe Alexa, lieber Elion!
    Habt Dank für die stärkende Botschaft über die Hoffnung des unschuldigen Kindes in uns. Wahrlich – das brauch ich zur jetzigen Zeit, sonst kann ich meinen Klienten und Schülern (Asylbewerber) nicht helfen.
    Joachim

  3. Maria Franziska
    Sonntag, 14. Juni 2015 at 19:35

    Lieber Elion. liebe Alexa,

    alle Gedanken der Woche sind schön. Dieser jedoch hat mich wiederum besonders berührt. Er zeigt uns erneut, nur nicht verzagen, nicht aufgeben, glauben, daß alles gut werden wird. Es ist so, als würdet Ihr Engel unser Leid und unseren Schmerz selbst empfinden, was ja durch Deine Worte, lieber Elion, sichtbar ist. Wir danken Dir für Deine tröstenden Worte.

    Liebe Grüße, auch an Alexa,

    Maria Franziska

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