Zu viel zu

Montag, 6. Juli 2015

Zu viel zu

Es ist Euch zu heiß?

Keine Sorge, bald wird Euch zu kalt sein. Oder zu nass, zu grau, zu windig.

Das Wetter ist Euch gleichgültig, denn Ihr musstet zu früh aufstehen, habt zu lange gearbeitet, zu viel um die Ohren?

Zu viel zu ist zu viel. Von Euch selber gar nicht bemerkt verfallt Ihr in eine Grundhaltung des, wie wir es nennen, negativen Vergleichs: Ihr vergleicht eine reale Gegebenheit mit Euren Wünschen, Idealvorstellungen oder Forderungen an die Realität und kommt zu dem Ergebnis, dass die Realität nicht mithalten kann. Das ist weder fair, noch klug. Glückbringender wäre folgendes:

Benotet die Realität nicht ständig mit ungenügend, gesteht ihr doch mal ein ausreichend zu. Und das klingt oder denkt sich dann so: Es ist gerade heiß genug, um … das selten getragene Sommerkleid endlich mal wieder anzuziehen, beispielsweise.

Dieses für annehmbar, vielleicht gerade noch so für annehmbar Halten der Realität versetzt Euch in die Lage, etwas aus ihr zu machen.

Ob ihr die Gegebenheit bewusst geduldig ertragt, oder sie nutzt, gestaltet und Euch in ihr entfaltet – Ihr lebt in der Grundstimmung des positiv Agierenden.

So werdet Ihr Euch und der Realität gerecht und nebenbei auch noch glücklich und erfolgreich.

Und wenn Ihr schon heute damit anfangt, dann wäre das ja zu schön, um wahr zu sein.

Der Engel Elion

Bildquelle: SigisWorld

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2 Gedanken zu "Zu viel zu"

  1. Ingeborg Zimmermann
    Montag, 6. Juli 2015 at 23:29

    So it is! Mehrmals am Tag sage ich zu meinen Mitmenschen: Ja, es ist halt Sommer. Schön!

    Freuen wir uns, wir haben ihn herbei gewünscht und so können wir die heißen Tage nutzen, herunterzuschalten, langsam zu tun, uns auf die Dinge beschränken, die wirklich nötig sind zu tun, alles andere kann warten.
    In diesem Sinne eine gesegnete, den Moment genießende heiße Zeit

  2. Maria Franziska
    Donnerstag, 9. Juli 2015 at 08:03

    Lieber Elion,

    dieser Gedanke ist vielleicht ein bißchen schwerer, zumindest für mich. Aber ich habe auch inzwischen gelernt, gewisse Dinge geduldig zu akzeptieren. Das ist vielleicht ein Anfang?

    Vielen Dank und alles Liebe,

    Maria Franziska

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