Das Endlosschleifensyndrom

Freitag, 11. Dezember 2020


Bald ist Weihnachten. Das war Dir beinahe entgangen in all dem Besinnlichkeitsstress und Arbeitsgrau? Weihnachten wird rundherum immer mehr zum Werbefeld, der Feiertag zur Ausschlafoase in Dauerüberforderung und Routinetrott?
Dann leidest Du am Endlosschleifensyndrom.
Und das hilft dagegen:
Teile den Tag in viele kleine Portionen. Z.B.: Stunden oder halbe Stunden, oder noch besser: Einzelne Tätigkeiten wie Frühstücken, Arbeitsweg, erster Termin, Folgetermin und so fort. Zwischen den Einheiten mach eine kurze Pause. Trink einen Schluck klares Wasser. Atme. Lächle ganz bewusst im dankbaren Blick zurück auf die vorangegangene Zeiteinheit. Stell Dir die nächste Einheit so positiv wie möglich vor. Freu Dich drauf. Dann erst geht es weiter in Deinem Programm.
Lebe keine Minute Deines Tages ohne Deine Vorstellung vorausgeschickt zu haben.
So gestaltest Du den Tag bestmöglich, Dir zur Freude und zum Wohle der Welt.

Dein guter, endlos alter Freund, Elion

Teilen Sie uns Ihre Meinung mit

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert .