Natürlich erlebt Ihr ständig etwas, das Euch Grund zur Sorge sein kann:
Reicht die Rente?
Ãœberleben die Insekten?
Kann ich mein Auto weiterhin fahren?
Wird etwas aus den Kindern?
Kann ich meiner Freundin vertrauen?
Bleibe ich gesund?
Sorgen sind bange Fragen, auf die Ihr (noch) keine Antwort habt. Häufig hegt und pflegt Ihr Eure Fragen geradezu, als wären es geliebte Pflanzen in Eurem Garten. Ein Sorgengarten entsteht hinter Eurer Stirn und Ihr gießt und düngt ihn trefflich durch tägliches/ nächtliches Nachhaken, Vorwerfen, Grübeln und Hadern. Und die Sorgenpflanzen wachsen, blühen und vermehren sich prima! Bald lebt Ihr klein und einsam, gefangen in einem „Sorgen-Park“.
Hört auf damit!
Sorgen sind Fragen. Also fragt. Macht Euch schlau. Beleuchtet und sondiert. Dann erhaltet Ihr Antwort, Klarheit, Perspektive. Und dann entscheidet, handelt und seid stolz auf Euch!
Dann entsteht übrigens ein Zuversichts- und Freudengarten um Euch herum und in dem lebt es sich wunderbar!
Euer Hobbygärtner Elion