Dumme Gans

Sonntag, 30. März 2014

Dumme Gans

Wenn Tiere sterben, dann kehren ihre Seelen zur großen Gesamtseele ihrer Art zurück, etwa so, wie man ein Glas Wasser in einen See gießt. Mit ihrer Rückkehr bringt die Seele ihre Lebenserfahrung mit und teilt diese dann mit der großen Gesamtseele.

Tiere, die von Menschen "empor - geliebt" wurden, die also einen Namen, einen Platz im Familiengefüge, direkte Ansprache, Raum für individuelle Eigenheiten, Aufgaben und Freiheiten zugestanden bekamen, bringen dann auch für die Gesamtseele wohltuende, heilende Erfahrungen heim. Will man mit verstorbenen Tieren sprechen, so kann man das - am besten bald nach ihrem Heimgang tun.

Eines Tages fragte eine Gärtnerin, die sich nebenbei auch Gänse hielt, nach Greta, einer von ihr geliebten, gerade verstorbenen Gänsedame. Und Greta - ließ man uns wissen - brachte zu ihrer Gesamtseele folgende Erfahrung: "Ich durfte klug sein!"

Wer kann, möge Tieren solche Erfahrungen bereiten, aber für alle sollte zur Gewohnheit werden, wenigstens die Tiere, die uns umgeben, die Vögel, Vierbeiner, Insekten - selbst die lästigen - ab und an zu grüßen, ihnen zu danken und sie Eurer Freundschaft zu versichern.

Bildquelle: SigisWorld

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4 Gedanken zu "Dumme Gans"

  1. Birgit
    Sonntag, 30. März 2014 at 17:43

    Der Gedanke zur Woche mit dem Beispiel der Tiere hat mir sehr gefallen, ich werde versuchen, auch lästige Tiere wie z.B. Spinnen, die ich nicht mag, vorsichtig draußen zu platzieren und ihnen alles Gute zu wünschen. Allerdings werde ich mich nicht von Mücken stechen lassen! Aber vielleicht helfen ja Geruchsstoffe dabei, dass sie mich nicht unbedingt stechen wollen und auch Gebete sollten hierbei helfen. Ich habe übrigens die Erfahrung gemacht, dass ein Gebet, nach dem Motto “dankt so, als ob ihr es erhalten habt”, also grundsätzlich ein Dankgebet noch stärker ist, weil es das Vertrauen noch stärker zeigt.

  2. Maria Franziska
    Montag, 31. März 2014 at 08:52

    Liebe Alexa,

    diese Geschichte ist einfach erschütternd und macht einen betroffen, vor allem, wenn man bedenkt, wie der Mensch manchmal mit den Tieren, mit der Schöpfung überhaupt, umgeht. Man kann nur beten und hoffen, daß ein weiteres Umdenken stattfindet.

    Ich habe auch eine Spinnen-Angst, aber ich tue diese Tiere mit einem kleinen Tüchlein ins Freie, denn wenn einem bewußt wird, daß dies auch Geschöpfe Gottes sind, kann man nichts mehr töten.

    Diese Worte der Woche sind eine wundervolle Idee und besonders wichtig.

    Liebe Grüße, M.F.

  3. Betina L.
    Dienstag, 8. April 2014 at 22:53

    Liebe Alexa, liebe Engel.
    Das erste Mal erfuhr ich von den Tierseelen aus dem 2. Band
    “Wie im Himmel so auf Erden” vor ca. 8 Jahren. Danach habe ich
    aufgehört Tiere zu essen. Es geht mir körperlich und seelisch
    sehr gut damit. Meine Beziehung zu Tieren, auch denen, die nicht so
    beliebt waren, hat sich weiter verbessert. Ich bin sehr dankbar für
    all diese Hinweise und Lehren der Engel und Naturgeister und versuche
    sie wenigstens im Kleinen umzusetzen.
    Vielen Dank und liebe Grüße an Euch.

  4. Gunnar
    Dienstag, 2. Dezember 2014 at 23:41

    Tiere sind die wunderbarsten Geschöpfe die ich kenne. Wenn es im Jenseits keine Tiere gibt, dann bleibe ich eben erdgebunden!

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