Flüchtlinge

Montag, 26. Januar 2015

Flüchtlinge

Weihnachten liegt nun vier Wochen zurück. Im damaligen Ablauf der Geschehnisse waren auch die drei Weisen längst wieder abgereist.

Joseph hatte seinen Traum geträumt, der ihn bewogen hatte, mit Maria und Jesus Bethlehem zu verlassen und Richtung Ägypten zu ziehen. Da waren sie nun unterwegs auf der Flucht. Maria, Joseph und ein vier Wochen alter Säugling. In Ägypten eine kleine Familie mit Migrationshintergrund.

Jesu Erdenleben begann als in Armut und Fremdheit geborener kleiner Flüchtling. Gerade, dass es seiner Familie gelang, ihm das Überleben zu sichern.

Wir bitten Euch, wenn Ihr, die Ihr Euch doch als Christen betrachtet, Flüchtlinge seht, von ihnen sprecht oder über sie nachdenkt, bedenkt die Heilige Familie und seht Flüchtlinge immer auch in ihrer Nachfolge.

Der Engel Elion

Bildquelle: Ausschnitt aus einem Ölgemälde von Alexa Kriele

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9 Gedanken zu "Flüchtlinge"

  1. Rosa
    Montag, 26. Januar 2015 at 21:25

    Liebe Alexa Kriele die Anregungen und Lebensweisheiten vom Engel Elion haben mir schon manches Schmunzeln, Nicken oder eine neue Sicht gegeben. Eines verstehe ich allerdings nicht. Warum “spricht” der Engel meist so christlich und in christlichen Zusammenhängen? Aus meinem Verständnis von Engel sind die genau so da für Moslems, Hinduisten u.s.w. Hat dies mit Deiner Religion zu tun, oder mit was? Auch in Deinen Bücher ist mir das ehrlich gesagt etwas aufgestossen, da ich mich als Nichtchristin nicht ganz gleich angesprochen fühlte. Doch finde ich es ansonsten wunderbar, dass Du die Botschaften weitergibst und so offen über Deine himmlischen Begleiter schreibst. Herzlichen Dank dafür. Rosa

    • Alexa
      Dienstag, 3. Februar 2015 at 13:54

      Liebe Rosa,
      wahrscheinlich hat der christliche Unterton mit der eigenen kulturellen Prägung zu tun und der Tatsachen, dass ich in dieser Kultur lebe un die Bücher vor allem in diesem Kulturkreis erscheinen. Selbstverständlich hast Du Recht, nicht und niemand ist ohne Engel und sie sind im wahrsten Sinn des Wortes katholisch, d.h. allumfassend (griechisch: katholon).
      Für die Engel zählt jede Bewegung zur Integration, zur glückenden Gemeinschaft, zum Respekt voreinander und zum Aufbau einer friedlichen Zukunft, ganz gleich von wem diese Bewegung ausgeht.
      Mit Dank für Deinen Kommentar
      Alexa

  2. elmar hauck
    Dienstag, 27. Januar 2015 at 00:02

    …der vergleich der flüchtlinge mit der flucht der hl. familie haben schon vor wochen deutsche politiker gebracht…. doch der vergleich hinkt: maria und josef und jesuskind kamen ja wieder zurück nach israel… warum erwähnt das niemand ?
    eh

    • Alexa
      Dienstag, 3. Februar 2015 at 13:57

      Lieber Herr Hauck,
      himmlische Inspirationen “gehören” niemandem allein und werden vielen zuteil. Meines Erachtens hinkt der Vergleich garnicht, im Gegenteil. Ich kann jeden Flüchtling verstehen, der eigentlich am liebsten wieder in seiner Heimat, in seinen Traditionen und in seinem Leben daheim wäre, wenn dies denn in Frieden, Freiheit und etwas Wohlstand möglich wäre. Deutschland und sollte man bedenken, ist für jeden Einwanderer die beste alle zweitbesten Lösungen. Nicht weniger aber auch nicht mehr.
      Mit Dank für Deinen Kommentar
      Alexa

  3. MarieJo Winters
    Dienstag, 27. Januar 2015 at 13:58

    Hallo Frau Kriele,

    dieses Mal hat mir der Gedanke zur Woche nicht gefallen,
    viel zu flach, um dieses äußerst komplexe Thema mit ein
    paar Worten abhandeln zu können.
    Auch wenn das Beispiel nahe liegt und immer wieder gern
    genommen wird, es bedarf in unserer heutigen Situation ein viel tieferer Blick.

    Vielen Dank für die bisherigen Gedanken, die ich sehr anregend fand.

    Herzlichen Gruß
    MarieJo Winters

    • Alexa
      Dienstag, 3. Februar 2015 at 13:59

      Liebe Frau Winters,
      natürlich handelt es sich um ein komplexes Thema, aber der Weg in die Tiefe beginnt mit einem ersten Schritt. Die Anregung der Engel, das Schicksal der anderen als auch in der eigenen Tradition verankert zu finden scheint mir als erster Schritt sehr hilfreich.
      Mit Dank für Deinen Kommentar
      Alexa

  4. Maria Franziska
    Mittwoch, 28. Januar 2015 at 15:23

    Lieber Elion,

    ein rührendes Erlebnis die Flucht der Heiligen Familie vor langer Zeit. Sich das direkt wieder ins Gedächtnis zu rufen, macht einen betroffen. Und natürlich den Menschen in den schrecklichen Krisenländern mit ihren Kriegen zu helfen und sie zu unterstützen, sollte ein besonderes Anliegen sein. So wünscht es sich sicherlich der Himmel. Aber ich glaube, dieses Problem zu lösen, wird nicht so einfach sein. Ob den Menschen in diesen Ländern wirkliche Hilfe zuteil wird und das Leid abnimmt, können wir nicht unbedingt bestätigen. Aber wir können folgendes tun: die Engel durch unsere Fürbitten bei ihrem Wirken unterstützen.

    Vielen Dank und lieben Gruß,

    Maria Franziska

    • Alexa
      Mittwoch, 4. Februar 2015 at 22:15

      Liebe Maria Franziska,
      ich bin ganz und gar Deiner Meinung, denn das Schlimmste was passieren könnte wäre, dass die schier unfassbare Komplexität und Größe eines Problems uns überwältigt und lähmt und wir schließlich hilflos und untätig an uns selbst verzweifeln. Jeder kleine Schritt ist besser als keiner. Danke Dir für Deine treue Hilfe.
      Herzlich Deine Alexa

      • Maria Franziska
        Freitag, 6. Februar 2015 at 09:26

        Liebe Alexa,

        danke für Deine Antwort. Es ist wirklich wunderbar, daß Du Dir noch die Zeit nehmen kannst, auf unsere Mitteilungen einzugehen. Ich habe mich sehr darüber gefreut.

        Liebe Grüße,

        Maria Franziska

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